Bettwanzen resistent gegen Gift

Die Menschen reisen mehr (Tourismus) und im Zuge der Globalisierung der Warenströme (internationaler Handel) wird die Ausbreitung der Bettwanzen täglich begünstigt.

Weibliche Bettwanzen legen hunderte Eier und die Tiere können bis zu 12 Monate ohne Blutnahrung auskommen. Auch Kälte vertragen sie gut und wenn sie einmal ein Gebiet erobert haben, wird man sie nur sehr schwer wieder los.

Früher konnte man Bettwanzen mit Pestiziden/insektiziden wie DDT bekämpfen. Dieses Produkt wurde aber bereits wegen umwelt- und gesundheitsschädlichen Eigenschaften verboten und vom Markt genommen. Gegen viele auch ungefährlichere Mittel haben Bettwanzen bereits Resistenzen gebildet und auch gegen DDT wurde Resistenz festgestellt. Somit steht fest das die Bettwanzen gegen sämtliche Pestizide/Insektizide mit pyrethroidem Inhalt resistent sind!

Sie können sich daher eine herkömmliche Behandlung – Bettwanzenbekämpfung – mit Sprühmitteln getrost sparen, da davon auszugehen ist das die Tiere auch mehrere dieser Bekämpfungsmassnahmen überleben.

Eine verlässliche Strategie ist ihre Temperaturempfindlichkeit zu nutzen. Die Körper der Bettwanzen bestehen aus besonders viel Eiweiß. Durch Denaturierung zersetzt sich dieses bereits bei 42 Grad, die sog. Eiweißgerinnung tritt ein. Befallene Räume kann man mit unseren speziellen Öfen für ca. 24h auf ca. 50-60 Grad erwärmen, was die Tiere in allen Entwicklungsstadien zuverlässig abtötet.

Wir von OptiKill® bekämpfen Bettwanzen ausschliesslich mit unserem Thermo2-Verfahren! Setzen Sie sich mit uns Verbindung.

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